Bei Diabetikern ist es daher unter Umständen notwendig, für die Dauer der Clenbuterol-Behandlung die Dosierung von oralen Blutzuckermedikamenten (Antidiabetika) beziehungsweise die Insulinmenge zu erhöhen. Die gleichzeitige Anwendung von Betablockern wie Metoprolol, Bisoprolol und Propranolol schwächt die antiasthmatische Wirkung von Clenbuterol ab. Die Einnahme weiterer Wirkstoffen, die ebenfalls Beta-Rezeptoren aktivieren, kann die Wirkung und Nebenwirkungen von Clenbuterol verstärken. Hier lesen Sie alles Interessante zu Clenbuterol, seiner Wirkung, Anwendung und möglichen Nebenwirkungen! Clenbuterol wird zur Behandlung von Atemwegserkrankungen wie Asthma bronchiale eingesetzt, weil es eine Weitstellung der Bronchien bewirkt. Bei Clenbuterol handelt es sich um einen Arzneistoff, der gegen Atemwegserkrankungen wie Asthma eingesetzt wird. Eine Therapie, die einschleichend begonnen wird, muss häufig ausschleichend beendet werden. Auch mit flüssigen Präparaten wie Tropfen oder Lösungen ist das Einschleichen möglich und geläufig ist es auch bei Infusionsbehandlungen. Die Zieldosis kann dabei vorgegeben sein oder individuell bestimmt werden. Dadurch verstärken sich natürlich auch die Nebenwirkungen, es kann sogar zu Vergiftungen kommen. Um die gewünschten Wirkungen zu erreichen, muss Clenbuterol in sehr hohen Dosen – einem Vielfachen der üblichen Tagesdosis – eingenommen werden. Bei der Einnahme von Clenbuterol können Wechselwirkungen mit einigen anderen Arzneimitteln auftreten. Der Wirkstoff ist aufgrund seiner missbräuchlichen Anwendung als Dopingmittel bei Sportlern bekannt. Clenbuterol ist ein Beta-2-Sympathomimetikum, das aufgrund seiner bronchodilatierenden Wirkung zur Behandlung von Asthma bronchiale oder chronisch obstruktive Bronchitis angewendet wird. Kindgerechte Formulierungen von Clenbuterol (z.B. Saft) in fester Kombination mit dem Wirkstoff Ambroxol dürfen ab der Geburt eingesetzt werden. Das bedeutet, es werden zunächst geringere Dosen des jeweiligen Arzneimittels verabreicht und dann nach und nach gesteigert, bis die eigentliche Therapiedosis erreicht ist. Indacaterol wurde als Erhaltungstherapie für Patienten mit COPD in Kombination mit anderen Bronchodilatatoren zugelassen. LABA werden im Allgemeinen als Zweitlinienbehandlung bei Asthma empfohlen, bei dem die symptomatische Linderung mit SABA und Kortikosteroiden nicht ausreichend ist.